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Traumakel

das furiose Theater

Einzigartig, vital und nachhaltig, das ist „Traumakel, das furiose Theater“ im Hildener Raum.
In Kooperation mit dem Kulturamt bietet „Traumakel“ seit vielen Jahren ambitionierte Aufführungen an, die das breite Spektrum theatralischer Kunst ausloten und zwischen aktueller, moderner Theaterliteratur, Klassikern, Musiktheater und Performance gekonnt und erfolgreich balancieren.

In guter Erinnerung sind noch die beiden letzten Stücke: „Die 39 Stufen“, eine rasante Krimikomödie nach Hitchcock, quer durch den Zuschauerraum und „das kunstseidene Mädchen“, ein Stationendrama aus den 30iger Jahren nach dem Roman von Irmgard Keun.

Die Mitglieder von „Traumakel“ sind Künstler, Musiker und generell künstlerisch interessierte Menschen. So kann man „Traumakel“ auch als eine Gruppe der Theaterliebenden sehen, also im wörtlichen Sinn ein Theater der Amateure.

Professionelles Know-how bestimmt allerdings die Arbeitsweise und läßt keine faulen Kompromisse zu: sämtliche Bereiche professioneller Theaterarbeit werden durchlaufen, erprobt, verworfen, wiederholt: szenische Übungen und Erkundung körpersprachlicher Ausdrucksweise strengen an, machen aber zufrieden und es gibt ein begeistertes Publikum.
Seit 2 Jahren kooperieren „Traumakel“ und QQTec und deshalb findet die Aufführung in der bemerkenswerten Museumshalle statt.